Vita

Christiane Menschwärts

Geschichtenerzählerin.
Poetin.
Visionärin.
Selbstentfaltungstherapeutin & Mentorin.

Ich habe eine Vision.
Ich glaube an das unermessliche menschliche Potenzial. Es schlummert in uns allen und wartet darauf, erweckt und voll ausgelebt zu werden. 
Wir alle brauchen Inspiration und ab und zu einen liebevollen Schubs in die richtige Richtung.  

Ich bin Geschichtenerzählerin und Poetin mit langer Familientradition. Die Urfigur von Timberlana beispielsweise ist von meiner Urgroßmutter erfunden worden. Die Frauen mütterlicherseits waren alle Erzählerinnen. Auch mein Großvater väterlicherseits war Schriftsteller und Journalist. Ich glaube an die Magie der Worte. Worte können heilen. Befreien. Uns Tore öffnen zu einer neuen Sicht auf die Welt. Eine Geschichte kann uns verzaubern.

Und ich wollte lernen, zu heilen. Zu Behandeln. Mit den Händen, dem Geist, meinen Intentionen. 
Ich habe vielzählige Ausbildungen und Erfahrungen wie einen Schatz gesammelt und bin noch dabei, sie zu sammeln. Das Lernen hört niemals auf. Dabei folge ich immer meinem Herzen, meinen Intuitionen. 

Meine wegweisendste Eigenschaft ist sicher die Neugier. Ich wollte immer alles erfahren, alles selbst mit offenen Sinnen aufsaugen und begreifen. Die menschliche Bandbreite an Emotionen und Erlebnisebenen intensiv erkunden. 

In meinem Hunger nach Leben in all seinen Facetten ist ebendieses mir freundlicherweise entgegengekommen. Ich durfte erleben, wie es ist, in einer schönen Illusion aufzuwachsen, und wie es sich anfühlt, wenn diese schillernde Seifenblase zerplatzt. Ich durfte erleben, wie es ist, zu fallen und aus eigener Kraft wieder aufzustehen. Ich weiß, wie sich eine Depression anfühlt und eine Panikattacke. Und wie es sich anfühlt, sich selbst zu heilen. Ich weiß, was Therapie bedeutet. Der Schmerz, durch den Du gehen musst, um wieder heil und eins mit Dir selbst zu werden. Ich kenne das bittersüße Glück, ein wacher Mensch zu sein auf diesem wunderschönen Planeten. Ich durfte viele Teile unserer blau-grünen Heimat bereisen, viele Kulturen riechen, schmecken, atmen. Ich weiß, wie es ist, ein Kind zu gebären, zu tragen und zu nähren, um sein Leben zu fürchten und es höheren Mächten anzuvertrauen. Ich durfte erleben, was Demut ist. Hingabe. Satori. Und auch, wie süß der Hochmut schmeckt. Ich habe mich aufgelöst, meinen Körper vergessen, bin mit den Wassern geflossen und habe an die Wolken geklopft. Ich habe in dieser Welt Wurzeln geschlagen, in diesem Körper. Und Flügel. In meinen Träumen kann ich fliegen und manchmal glaube ich auch, wenn ich wach bin, dass ich es kann. Wenn ich könnte. Vielleicht können wir in Wahrheit alle fliegen. Auf jeden Fall können wir uns danach ausstrecken, die bestmögliche Version von uns selbst zu sein, und zwar nicht irgendwann in einer ungewissen Zukunft, die niemals eintreffen wird, sondern HIER und JETZT. 

Wir müssen uns nur daran erinnern, unsere Flügel ausbreiten und den Wind einladen.

Folge deinem Ruf und schwing dich auf!

Vita für die Ohren

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